Aktuelles

Veränderungen im Stiftungskuratorium

In seiner letzten Sitzung hat sich das Kuratorium der Stiftung von seinen langjährigen Mitgliedern Heinrich Gerster und Matthias Grabbe verabschiedet, die satzungsgemäß nach zweifacher Amtszeit zum Jahresende aus dem Kuratorium ausscheiden. Sie gehörten dem Beratungs- und Kontrollgremium seit der Stiftungsgründung Ende 2005 an. Helmut Hertsch, Vorsitzender des Stiftungskuratoriums, würdigte den ehrenamtlichen Einsatz der beiden Kuratoren und ihr langjähriges Engagement für das Wohl der Stiftung.

Gleichzeitig hat das Kuratorium Viktor Boschmann, Bad Homburg, zum Kuratoriumsmitglied bestellt. Viktor Boschmann ist Betriebswirt und Abteilungsleiter bei einer Konzerngesellschaft der Deutsche Bahn Gruppe. Er ist außerdem ehrenamtliches Mitglied des Gemeinderats der Ichthys-Gemeinde Frankfurt e.V., die seinerzeit einer der Stifter von CHRISTEN HELFEN war und mit der die Stiftung in verschiedenen diakonischen Projekten zusammenarbeitet.

Wir bekennen uns zu den Grundsätzen guter Stiftungspraxis

Gemeinwohlorientierung, Nachhaltigkeit und Treuhänderschaft bilden den grundlegenden Handlungsmaßstab für gemeinnützige Stiftungen. Der Vorstand der Stiftung CHRISTEN HELFEN hat deshalb ein ausdrückliches Bekenntnis zu den  Grundsätzen guter Stiftungspraxis des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen beschlossen. „Die Grundsätze guter Stiftungspraxis bilden einen im Stiftungswesen weithin anerkannten ethischen Orientierungsrahmen“, so Dr. Günther Falcke, Vorsitzender des Stiftungsvorstands. „Mit unserem Anerkenntnis wollen wir auch nach außen hin zum Ausdruck bringen, dass für uns Integrität, Transparenz  und Verantwortung zentrale Eckpfeiler unserer gesamten Stiftungsarbeit sind.“ Die Grundsätze guter Stiftungspraxis umfassen 14 Leitartikel, die sich mit verschiedenen Aspekten der Stiftungsarbeit befassen. Einzelheiten dazu finden Sie hier.

10 Jahre Suppenküche Nied – Essen für Leib und Seele

Menschen am Rande der Gesellschaft einen Ort der Begegnung zu geben – dieses Anliegen führte Ende 2004 zur Einrichtung der Suppenküche Nied. Am 23. Juli 2015 feierte sie im Rahmen eines Sommerfestes ihr 10-jähriges Bestehen.

Jeden Donnerstag von 12.00 – 14.00 Uhr erhalten ca. 100 Gäste im Gemeindehaus der Ichthys-Gemeinde in Frankfurt-Nied eine frisch gekochte, gesunde Mahlzeit in gemütlicher Atmosphäre. Gleichzeitig finden die Besucher dort einen Ort der Gemeinschaft, Wertschätzung und individuellen Zuwendung. Zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen die Gäste. Sie schenken jede Woche etwas von ihrer Zeit, Aufmerksamkeit und ein Ohr, das zuhört. Die gemeinsame Zeit klingt aus mit Kaffee und Keksen sowie der Ausgabe wöchentlich gespendeter Backwaren. Für die Besucher ist die Suppenküche Nied im Laufe der Zeit zu einem Stück Zuhause in Frankfurt geworden.

Die Suppenküche Nied wird von der Stiftung CHRISTEN HELFEN maßgeblich gefördert.

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